
Pipedrive Automation vs. Zapier: Wann lohnt sich was?
Pipedrive-Automation im Vergleich Welche Lösung passt
Hier finden Sie eine Sammlung an Beiträgen rund ums Thema Softwareentwicklung.

Pipedrive-Automation im Vergleich Welche Lösung passt

Die 3 teuersten Fehler bei Entwicklungspartnern

Kaum eine Frage höre ich in Erstgesprächen so oft wie

Der größte Automatisierungsfehler in Pipedrive – und wie du ihn vermeidest

Automatisierung ist der Bereich, in dem sich der Unterschied zwischen einem CRM, das „einfach nur Daten speichert“, und einem CRM, das aktiv Arbeit abnimmt, am deutlichsten zeigt. Pipedrive bietet mit seinen Workflow-Automationen ein mächtiges, aber oft unterschätztes Werkzeug. Dieser Guide erklärt die Grundlogik, zeigt praxiserprobte Beispiele und macht deutlich, wo die Grenzen der nativen Automatisierung liegen – und wann sich eine individuelle Erweiterung lohnt.

In fast jedem Pipedrive-Audit, das wir bei genPsoft durchführen, tauchen dieselben fünf Konfigurationsfehler auf – unabhängig davon, ob es sich um ein zehnköpfiges Vertriebsteam oder eine hundertköpfige Organisation handelt. Keiner dieser Fehler ist offensichtlich falsch. Genau deshalb bleiben sie so lange unentdeckt und kosten Unternehmen über Monate hinweg Datenqualität, Reporting-Genauigkeit und letztlich Umsatz.

Kaum eine Entscheidung wird in Vertriebsteams so oft aufgeschoben wie die CRM-Wahl – und kaum eine wird am Ende so sehr vom Bauchgefühl statt von den tatsächlichen Anforderungen getroffen. Als Software-Architekt, der Unternehmen bei der Einführung und individuellen Erweiterung von CRM-Systemen begleitet, sehe ich regelmäßig, welche Entscheidung sich im Nachhinein als richtig – oder als teurer Fehler – erweist. Hier ein ehrlicher, praxisnaher Vergleich der drei häufigsten Kandidaten für den deutschen Mittelstand.

Die 3 stillen Killer der Lead-Generierung- Die praktische Konsequenz
Bevor die nächste Marketing-Maßnahme geplant wird, lohnt sich eine kurze, ehrliche Prüfung entlang dieser drei Killer:
Angebot: Ist in einem Satz klar, für wen das Angebot ist und welches Problem es löst?
Ort: Ist die Sichtbarkeit dort, wo die Zielgruppe tatsächlich sucht – nicht dort, wo es am einfachsten ist?
Kontinuität: Entsteht Sichtbarkeit als gleichmäßige Routine oder als sporadische Einzelaktion?
Wird auch nur einer dieser drei Punkte mit „eher nein“ beantwortet, ist das der Hebel, der zuerst bearbeitet werden sollte – vor jeder weiteren Investition in Reichweite.
Der nächste Artikel dieser Reihe wechselt die Perspektive: Was tun, wenn zwar genug Leads da sind – aber die falschen?

Stammdaten-Synchronisation PSA-Tool – Vertrieb bleibt im Vertriebstool

Diese Frage stellt man mir bei der genPsoft GmbH fast täglich, sobald wir mit IT-Systemhäusern über die Digitalisierung und Strukturierung ihrer Vertriebsprozesse sprechen. Und meine Antwort überrascht viele Führungskräfte: Die richtige Entscheidung hängt selten von der Anzahl der Buttons oder Features ab, sondern von einer Grundsatzfrage, die im Vorfeld fast nie gestellt wird.
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